Vor nicht allzu langer Zeit war das Modellfliegen für einen Anfänger noch sehr schwierig und kostenintensiv zu erlernen. Das Modell konnte zwar bei seinem ersten Start schon von einem Profi eingeflogen werden. Aber die ersten eigenen Start- und Landeversuche führten oft zu Schäden oder dem Verlust des Modells, da einfach die Erfahrung und Sicherheit fehlte. Auf diese Art und Weise, Erfahrungen sammeln zu müssen setzte ein gewisses Maß an Hartnäckigkeit und eine entsprechende Geldbörse voraus. Zum Glück ändert sich dieser Umstand durch den Einsatz, eines Lehrer-Schüler-Systems und den Einsatz eines geeigneten Schulungsmodells.

Zwei Fernsteuerungen

Beim Lehrer-Schüler-fliegen kommen 2 Fernsteuerungen zum Einsatz. Mit der einen Fernsteuerung steuert der Lehrer das Flugmodell und kann in ausreichender Sicherheitshöhe das Modell auf die Fernsteuerung des Schülers umschalten. Seit kurzer Zeit ist dazu nicht mehr ein Kabel notwendig sondern die Verbindung zwischen Lehrer-Sender und Schüler-Sender erfolgt per Funk. So sind Lehrer und Schüler nicht mehr so stark aneinander gebunden und der Lehrer kann auch mal in den Hintergrund treten und so dem Schüler das Gefühl vermitteln, das Modell alleine zu steuern.

Nerven und Geldbeuten schonen

Diese Vorgehensweise schont die Nerven und auch den Geldbeutel des Flugschülers, da in einer brenzligen Situation der Lehrer sofort wieder die Kontrolle über das Flugmodell übernehmen kann. Besonders Kinder und Jugendliche lernen so das Fliegen sehr schnell. Sie steuern das Modell intuitiv und mit weniger Hemmungen als ein Erwachsener.

Lehrer-Schüler-fliegen an einem August-Wochenende

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News & Termine

Sommerfest

am 15.06.2019

Lehrer-Schülerfliegen
am 22.06.2019 ab 13:00 bis 16:00
am 27.07.2019 ab 13:00 bis 16:00

Aktuelle Flugdienstleiter
aus Datenschutzgründen nicht mehr auf der Homepage verfügbar

Flugzeiten

 April  09.00 bis 19.00 Uhr
 Mai bis August  09.00 bis 20.00 Uhr
 September bis Oktober  09.00 bis 19.00 Uhr

an Sonn- u. Feiertagen ist generell von
12.3o - 14.oo Uhr Mittagspause

Eine gültige "Haftplichtversicherung für Flugmodelle" ist für den Flugbetrieb zwingend notwendig und auf verlangen des Flugleiters vorzuzeigen.

kleine FSC Tip`s

Spezialausrüstung :-)

Für ein gelungenes Flugwochenende gehören nicht nur genügend Modelle oder Akkus bzw. Sprit in den Kofferraum, sondern auch ein paar Utensilien, die den persönlichen Schutz vor Wind und Wetter sicherstellen.

Sonnenbrille
Das mitunter wichtigste Utensil ist sicherlich eine gute Sonnenbrille. Hier sollte auf jedenfalls auf ein Modell gesetzt werden, das zu 100% vor der UV-Strahlung schützt. Nicht`s ist schlimmer, als abends zuhause nur noch helle Flecken wahrnehmen zu können.

Base-Cap
Besonders wenn man von der Natur etwas spärlich mit Haarwuchs bedacht wurde, sollte auf dem Flugplatz eine Base-Cap oder ein Sonnenhut nicht fehlen. Man vergisst beim Fliegen gerne die Zeit.

Sonnencreme
Nicht nur beim Baden am Stand oder im Freibad sollte auf einen ausrechenden Schutz der Haut geachtet werden. Auf dem Flugplatz bekommt man den gleichen Sonnenbrand wie am Strand.

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